An dieser Stelle beabsichtigte ich über die Siegerehrung zu berichten.

Aufgrund der Behinderung meiner Pressearbeit ist dies aber leider nicht möglich.

Im Stadion Lobeckstraße angekommen, sprach ich sofort Herrn Alexander von Uleniecki an, um ein kurzes Interview über die Sieger- und Laufstatistik zu bekommen, wurde aber unwirsch abgewiesen. Mein Gedanke war: PRIMA Pressearbeit!

Daraufhin entdeckte ich unter den Anwesenden den Siegerläufer Michael Vanicek und sprach ihn mit der Bitte um ein kurzes Interview an. Herr Vanicek teilte mir mit, dass er nicht mehr mit mir sprechen möchte! Woher ich denn überhaupt käme? Ich teilte Herrn Vanicek mit, dass ich von der Internetseite www.Berliner-Mauer.de komme. Der 100-Meilen-Berlin-Sieger meinte dann, dass Herr von Uleniecki mich nicht kennt - und das reichte offenbar für Herrn von Uleniecki aus, gegen meine Person zu „hetzen“, sodass ein Läufer, der noch wenige Stunden zuvor mit mir während des Laufes von der Wilhelm-Kuhr-Straße bis ins Ziel ausführlichst gesprochen hatte, mir das Interview verweigerte.

Für Herrn von Uleniecki ist es also offenbar ein ausreichender Grund, wenn er jemanden nicht kennt, dessen journalistische Tätigkeit durch „Hetze“ einzuschränken.

Ich empfinde das als eklatanten Missbrauch und Einschränkung der Pressefreiheit!

An dieser Stelle möchte deshalb ich Albert Einstein zitieren:

„Unendlich sind das Universum und die Dummheit des Menschen!" Einstein soll dann aber noch gesagt haben, dass er sich beim Letzteren nicht so sicher sei.

Die Arroganz des rbb-Redakteurs und Nachrichtensprechers Alexander von Uleniecki, einem Berliner Journalisten die Pressearbeit über den 100-Meilen-Berlin-Lauf zu behindern, nur weil er diesen nicht kennt, ist ein grober Verstoß gegen die Freiheit der Presse, wie man es nur aus totalitären Staaten wie dem Iran, China und Nordkorea kennt.

Insbesondere muss an dieser Stelle auch noch betont werden, wie rüpelhaft rbb-Journalisten bei der Berichterstattung vorgegangen sind. Der Ultra-Marathon-Läufer Vanicek berichtet (Zitat): „rbb 2 mal – könnt ihr bitte noch mal ganz zurücklaufen - Gelächter - also ich fühle mich da wie degradiert als Ultraläufer. Könnt ihr mal schnell rüber kommen, wir machen mit euch drüben ein Foto! … Da fühlt mal sich als Ultraläufer degradiert, … mit eurem Pippilauf! Ne, aber ansonsten, PRIMA“. Offensichtlich ist das aber die Presse, die der rbb-Redakteur Herr von Uleniecki für seinen 100-Meilen-Berlin-Lauf der freien Berichterstattung auf der Website www.berliner-mauer.de vorzieht. Pfui Teufel!

AUFRUF!!!

Der 100-Meilen-Berlin-Lauf wurde von Gegnern des Laufs oder der LG–Mauerweg sabotiert, indem die Streckenmarkierungen an besonders unübersichtlichen Abschnitten entfernt wurden. Ich bitte diese Person oder Personen, mit mir – auch anonym – in Kontakt zu treten, um mir die Beweggründe ihres Handels mitzuteilen. Nachdem ich die Arroganz dieser Gruppe zu spüren bekommen habe, möchte ich die Gegenargumente auf meiner Webseite publizieren.

Dennoch möchte ich betonen, dass ich Aktionen dieser Art nicht unterstütze. Wenn aber Herr Alexander von Uleniecki – meiner Meinung nach –, freien Journalisten die Berichterstattung durch Hetze behindert, gibt es eventuell berechtigte Kritik an der LG-Mauerlauf oder an dem Konzept. Dem würde ich gerne nachgehen.

 


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